Infografiken

Um meine erste eigene Infografik zu erstellen , habe ich mich für easel.ly entschieden.

Da ich bei einer Kollegin schon ein wenig über die Schulter geschaut habe, wie sie ihre Infografik erstellt hat, ging es bei mir dann doch „recht schnell“. Innerhalb von „nur“ einer Stunde hatte ich dann meine zusammengebastelt:

Meine Infografik

Um gewisse Sachinhalte anschaulich und übersichtlich zu präsentieren, ist eine Infografik gewiss ein schönes Stilmittel. Auch für Bibliotheken könnte ich mir vorstellen, dass Infografiken ein geeignetes Webtool für Präsentationen sein könnte… Rankingliste beliebtester Buchtitel (wir alle wissen wo „Gregs Tagebuch“ stehen wird…;-)), Wo finde ich was in der Bibliothek, etc.

 

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Wikis

Was kann man über Wikis sagen…

Ich habe mich mal auf der Kurs-Wiki-Seite umgesehen. Von Buchempfehlungen, über Kochrezepte bis hin zum Thema Blumen ist wirklich alles dabei. Jeder kann seinen „Senf dazugeben“, Kommentare abgeben, Texte umschreiben oder erweitern. Eine effiziente Art und Weise viele Informationen an einem Ort zusammen zu tragen und jeder Zeit zu erweitern / zu ändern.

Ich persönlich kenne Wikis aus meinem Arbeitsalltag nur in einer Form. Dort werden Wordvorlagen im Corporate Design hinterlegt. Für jedes Infoblatt, welches wir in der Bibliothek öffentlich aushängen, gibt es dort eine entsprechende Vorlage.

Natürlich eignen sich Wikis auch zu anderen Bibliotheksthemen: Veranstaltungskonzepte, wichtige Informationen für die verschiedenen Arbeitsbereiche (Verbuchung, Auskunftsplätze…), Lektoren…

 

Über der Cloud muss die Freiheit wohl grenzenlos sein

Das gute alte Thema Cloud… Wer bei einer Städtischen Behörde arbeitet, kennt das leidige Thema schon…

Gut und gerne genutzt hätten wir iCloud beim Thema Bilderbuchkinos. Als die Bibliothek iPads bekam, und das mediale Leben in der Bibliothek sich schlagartig veränderte, war angedacht sämtliche Bilderbuchkinos aus allen Zweigstellen in einer Cloud zusammen zu fassen. Ganz einfach, haben wir gedacht… Pustekuchen!! Alles viel zu unsicher für das städtische Netz. Fazit, abgelehnt!

Und so ist es nach meinem Wissenstand bis heute geblieben.

Ein kleines Gedankenexperiment:

Die Bibliothek hat eine eigene Cloud… Ich könnte auf jedes erstellte Bilderbuchkino zu jeder Zeit zugreifen. Veranstaltungskonzepte wären für jeden von überall einsehbar. Keine lästigen E-Mails mehr, deren Anhanggröße mein ganzes Postfach sprengen…

 

Natürlich darf man auch den Datenschutz nicht außer acht lassen. Gerade jetzt, wo mal wieder facebook-Accounts usw gehackt werden. Man kann natürlich keine hoch wichtigen Informationen, wie etwa Kundeninformationen, einstellen. Das spricht ja wohl für sich selbst!!!

 

Von Faktencheckern und Nullcheckern

Mit Falschmeldungen in sozialen Netzwerken hatte ich zum ersten Mal zu tun als….

Ehrlich gesagt gerade eben. Privat bin ich nicht so viel im Netzt bzw. mit Social Media unterwegs. Und für meine Arbeit in der Bibliothek nehme ich Social Media Kanäle garantiert nicht als verlässliche Quellen für Anfragen oder Recherchen.

 

Falschmeldungen in sozialen Netzwerken haben auch eine  Bedeutung für Bibliotheken, weil …

Die Bliotheken gelten als Ort des Wissens. Und dieses Wissen sollte fundiert sein. Also ist es immer gut zwischen wahren und falschen Meldungen im Netz unterscheiden zu können. Und um dies fachgerecht tun zu können, bietet sich die Bilder-Rückwärts-Suche als ein geeignetes Mittel an.

Die in der Lektion gezeigten Tools können mir in Zukunft helfen,  weil …

Diese Tools sind sehr einfach zu handhaben und vor allem geht es recht schnell, wenn man den Dreh einmal raus hat.

Am nützlichsten fand ich …

Mich überhaupt mal mit dem Thema „Falschmeldungen“ auseinander zu setzen.

 

Aber jetzt mal ganz ehrlich…. wer heutzutage noch alles glaubt, was so in Social Media oder im Web selbst veröffentlicht wird, ist selber Schuld. Man muss nun wirklich nicht alles glauben und mit einer gesunden Skepsis an gewisse Dinge/Infos/Meldungen herangehen…

Der 1. April lässt grüßen!

RSS-Was???

Meinen ersten Kontakt mit RSS-Feeds hatte ich mit meinem Outlook-Postfach. Immer wieder zeigte mir Outlook an, mein E-Mail-Postfach wäre voll. Unmöglich! In meinem Postfach waren noch nicht mal 50 E-Mails und schon sollte es voll sein! Also habe ich mich auf die Suche nach möglichen Ursachen gemacht. Und nach nicht mal einer Stunde und viel Herumgejammer bin ich auf 12.000 (!) ungelesene E-mails, sprich RSS-Feeds, gestoßen. Anscheinend hatte ich ohne es zu bemerken, irgendwelche RSS-Feeds abonniert. Es hat dann eine weitere Stunde gedauert um 12.000 ungelesene Mails zu löschen und dann diese auch noch wieder aus dem Papierkorb zu löschen…

Kein besonders guter Start!

Aber…

Nachdem ich mich mal intensiver mit diesem Thema auseinander gesetzt habe, bin ich jetzt eher positiv gestimmt.

Ich habe mir einen Account bei „feedly“ zugelegt und los gings. Mal davon abgesehen, dass die englische Benutzeroberfläche doch ein Hindernis dargestellt hat und ich mich wirklich durch alles durchklicken musste, um diese Seite einigermaßen zu verstehen, habe ich nun einige RSS-Feeds abonniert. Schön, dass solche Themen wie Kino, Fashion, aber auch Politik und Kultur abgedeckt werden. Auf meinen Blog habe ich ebenfalls  RSS-Feeds gestellt.

Für Bibliotheken ist es immer praktisch auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein. Hier helfen natürlich RSS-Feeds. Mal eben schnell über die abonnierten drüber schauen und schon weiß man, was in der Welt los ist.

Die RSS-Feeds der anderen Bibliotheken sind auch sehr spannend. Man sieht welche Veranstaltungen dort stattfinden, was dort so los ist, etc.

Mein Fazit: Wirklich sehr nützlich, diese RSS-Feeds.

Das kleine Gespenst…

… lässt Grüßen.

 

Die Aufgabe, die es als nächstes zu bearbeiten gilt, heißt also Snapchat.

Ehrlich gesagt, hatte ich Snapchat vor einiger Zeit  schon mal so aus „Jux und Dollarei“ (wie man bei uns so schön sagt) auf mein Handy heruntergeladen. Und habe mir auch gleich mein ganz persönliches Bitmoji erstellt. Muss aber ehrlich zugeben, dass ich mit Snapchat eigentlich nie was gemacht habe. Mein erstes Foto/Selfie habe ich gerade an Sarah von der Fachstelle geschickt. Natürlich mit irgendwelchen Blumen, Hasenohren, etc. verschönert…;-)

Die Bedienung von Snapchat hat sich für mich als äußerst tricky erwiesen. Das Laden der einzelnen „Gesichtsverschönerungen“ (ich weiß gar nicht, wie man das eigentlich nennt) hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert… Ehrlich gesagt, war da der Ofen für mich schon aus.

Aber jetzt mal etwas objektiver: Bibliotheken und Snapchat. Die App wird weitesgehend von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt. Eine Zielgruppe, die auch die Bibliotheken gerne mit Social Media ansprechen möchten. Sei es durch Instagram, Twitter, etc. Ob Snapchat da nun der richtige Weg, kann ich nicht beurteilen. Ich denke einfach (ups, da wird es doch wieder subjektiver), dass Fotos, die man nur für ein paar Sekunden ansehen kann, einfach keinen (wertvollen) Nutzen haben.

Nun ja, jede Bibliothek kann selbst entscheiden, onb und wie sie diese App einsetzten möchte…

 

#instagram

Diese Woche stand Instagram auf dem Aufgabenplan. Und was soll ich sagen…. mir gefällt’s! Daumen hoch!

Nachdem wir uns einen gemeinsamen Account zugelegt haben und meine liebe Kollegin so viel Geduld hatte, mir einige Bedienschritte zu erklären, konnte mich Instagram echt begeistern. (Anscheinend gehöre ich nicht mehr zur Generation „intuitive Bedienung“.)

Sich nette und schöne Bilder von anderen Menschen anzugucken, fühlt sich ein bisschen so an, als würde man in anderer Leute Fotoalbum stöbern. So wie man es in meiner Kindheit gerne getan hat. Nur jetzt einfach auf dem digitalen Weg.

Da die Handhabung doch recht einfach ist, und man schnell ohne viele Worte was nettes posten (oder wie man das auch immer nennt) kann, habe ich mir dann mal gleich einen privaten Account zugelegt…

Für Bibliotheken bietet Instagram einen schnellen und einfachen Weg, um mit Menschen/Lesern in Kontakt zu treten. Lustige  Bilder sprechen ja jeden irgendwie an.

 

Bibliotheken bei Facebook

Zur Aufgabe dieser Woche gehörte das „Rumschnüffeln“ auf anderen Bibliothek-Fanpages.

Als erstes habe ich mal die Facebookseite meiner Heimatstadtbibliothek besucht. Leider musste ich feststellen, dass es zwar einen Facebook-Auftritt gibt, dieser aber absolut nicht gepflegt und damit total veraltet ist. Echt schade.

Denn wie ich auf anderen Fanpages sehen konnte, kann man doch so einige Mitmenschen auf Facebook erreichen. So kann man neben zahlreichen Veranstaltungshinweisen auch lustige, schöne und skurrile Anekdoten / Bilder aus dem Bibliotheksalltag entdecken. Da sprechen manche Einträge einem echt aus der Bibliotheksseele…;-) Und an diesen scheinen nach der Anzahl der Likes und Kommentare zu Urteilen auch viele Leser Gefallen dran zu finden.

Aber, dass jetzt die Bibliotheken in wirkliche Gespräche mit Abonnenten getreten sind, konnte ich nicht so wirklich beobachten. Gut, ich habe ja auch nur stichpunktartig Fanpages besucht, daher ist diese Beobachtung auch nicht sehr aussagekräftig

Gestöbert habe ich u.a. auf den Seiten Leipziger Städtische Bibliotheken, Büchereien Wien (die mir im übrigen sehr gut gefallen hat), Stadtbibliothek Köln (natürlich musste ich meinen alten Arbeitgeber besuchen) und natürlich auf unsere eigene Facebookseite.

 

Und jetzt zu Twitter

Kaum hat man sich mit dem Thema „Blog“ ein wenig auseinandergesetzt, da geht es auch schon zum nächsten Kapitel über.

Nämlich zu Twitter:

Nachdem einige Anfangshürden genommen werden mussten, habe ich jetzt (geteilt mit meinen lieben Kolleginnen aus dem Bücherschiff) auch noch einen eigenen Twitter-Account. Persölich bin ich bisher (noch) kein großer Fan dieses Social Media…

Aber warten wir einfach mal ab. Vielleicht kann mich dieser Netzworking-Kurs ja bekehren…:-)

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